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„Musik sollte eine Botschaft haben und die Menschen erreichen, auch wenn es nur für die Dauer eines Songs ist.“
(Freddie Mercury)
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Ian D. Toqx
Ian David Toqx wurde am 11. Mai 1921 in der Loire geboren, während seine Mutter bei der Geburt starb. Sein abwesender Vater ließ ihn mit Tieren aufwachsen, deren Sprachen er meisterte – vom „Kuhischen“ bis zum „Schweinischen“. Als „enfant prodige“ begeisterte er weltweit Publikum. Im Zweiten Weltkrieg schloss er sich dem Widerstand an, lernte Marie kennen und beteiligte sich am Stauffenberg-Attentat. Nach ihrer Trennung entkam er in Berlin mithilfe revoltierender Kühe und floh zu den Amerikanern. In den USA fand er Trost in der Musik, prägte die Hippie-Bewegung, blieb aber im Hintergrund. Jahrzehnte später suchte er in Europa nach Maries Spuren, fand ihr Grab im Ural. Bei einer zufälligen Begegnung mit Fynn-Gustaf Knöppke am Frankfurter Flughafen schloss sich ein Kreis – der Beginn einer neuen Ära. SENDER!
Mr. Moto Faida
Moto Faida war 1917 ein aufstrebender General der neu gegründeten U-Boot-Flotte der Kaiserlich Japanischen Marine. Nach zehn Jahren im Dienst migrierte er in die USA, trat 1928 dem FBI bei und wurde zur Vorlage für die „Mr. Moto“-Reihe. Nach seiner Enttarnung wanderte er nach Deutschland aus. Im Zweiten Weltkrieg diente er zunächst als Militärfunker im Deutsch-Japanischen Bündnis, wechselte aber schnell in den Widerstand, wo er Ian D. Toqx kennenlernte. Gemeinsam schmiedeten sie Pläne für die spätere Musikformation SENDER, die heute erfolgreich ist. Aufgrund seiner traumatischen Kriegserlebnisse schwor Mr. Moto jeglicher kriegerischen Handlung ab und wurde 1955 Mitglied des World Peace Council. 1973 war er maßgeblich an der Entwicklung des ersten Motorfaders beteiligt, der nach ihm benannt wurde. Auch das MoFa, oft fälschlicherweise als Motor-Fahrrad bezeichnet, basiert auf seinen frühen Skizzen aus dem Jahr 1929.
(Meister) Uli Dr. Boom
Uli Dr. Boom wurde 1794 im baden-württembergischen Paukenbach als Findelkind im Glockenturm entdeckt. Sein Herz schlug mit zwei unveränderlichen Rhythmen (7:4) – ein medizinisches Rätsel. Vom Tischlermeister Alois Ludwig Boom streng erzogen, arbeitete Uli bereits mit vierdreiviertel Jahren in der Werkstatt. In spärlicher Freizeit baute er Trommeln und Klangstäbe, bis er den Meistertitel erhielt. Als junger Mann bereiste er die Welt, lehrte in Brasilien Rhythmus und Tanz, was ihm in Rio die Ehrendoktorwürde einbrachte. Berühmt für extreme Lautstärke seiner Trommeln, führte dies zur Maßeinheit dB (dr.Boom). Später gründete er in den USA eine der namhaftesten Schlagzeugfirmen, „Ludwig“. Zurück in Deutschland suchte er den „letzten unrhythmischen Flecken“: In Köln traf er auf eine schlagzeuglose Band. Ian D. Toqx, einst selbst Trommler, erkannte Ulis Genie – so entstand SENDER, um Deutschland musikalisch zu erobern.
Fynn-Gustaf-Knöppke
Fynn Gustaf Knöppke wurde 1913 geboren und beeindruckte sofort mit dem perfekten Kammerton A. Seine musikalische Früherziehung endete abrupt mit dem Stimmbruch, und seine schulischen Leistungen führten ihn ans Gustraf Grüdgens Konservatorium. Anfang der 1930er Jahre studierte er Humanwissenschaften und Quantenphysik in Deppendorf. 1934 erforschte er am Teilchenbeschleuniger in Hückeswagen neuartige Radiowellen und infragrüne Strahlung. Nach tristen Büroarbeiten fand er seine Liebe, Barbara, bekannt für ihren Rhabarberkuchen. Später studierte er sakrale Musik und wurde ein Orgelexperte. Schließlich traf er eine Vier-Mann-Kapelle und gründete mit ihnen SENDER.

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